Freitag, 22. August 2008

Geschichte meines Pferdes Paco

Und weil's zu schade war das aufwendige Video nur als Videocast online zu stellen, hier das Ganze nochmal bei youtube ;-)










Mittwoch, 13. August 2008

Das 1x1 für Biertrinker

Das Bier ist bleich und farblos.

URSACHE: Glas leer.
LÖSUNG: Lassen Sie sich ein neues Bier bringen.

Die gegenüberliegende Wand ist so hell.

URSACHE: Sie sind nach hinten umgefallen.
LÖSUNG: Binden Sie sich am Tresen fest.

Sie haben Zigarettenstummel im Gesicht.

URSACHE: Sie sind nach vorne umgefallen.
LÖSUNG: Binden Sie sich endlich am Tresen fest.

Das Bier schmeckt nicht, T-Shirt nass.

URSACHE: Mund nicht geöffnet oder Glas an falscher Stelle im Gesicht angesetzt.
LÖSUNG: Gehen Sie auf Toilette und üben vor dem Spiegel.

Kalte und nasse Füsse.

URSACHE: Das Glas wird im falschen Winkel gehalten.
LÖSUNG: Drehen Sie das Glas bis die offene Seite in Richtung Decke zeigt.

Der Boden bewegt sich.

URSACHE: Sie werden rausgetragen.
LÖSUNG: Finden Sie heraus, ob Sie in ein anderes Lokal oder nach Hause gebracht werden. Sollten Sie nach Hause gebracht werden, wehren Sie sich

Dienstag, 12. August 2008

Meine erste Reportage

Stress, der sich lohnt

Yvonne W. opfert jedes Wochenende für einen kurzen Ritt auf einem Reitturnier

Triefend nass, die Reitstiefel durchweicht, die weiße Hose und Bluse vor Nässe durchsichtig geworden und mit vor Anstrengung gerötetem Gesicht steigt Yvonne W. von ihrem ebenso nassen Schimmel ab. Dennoch strahlt sie über das Ganze Gesicht. Leute kommen vorbei, die ihr Glückwünsche zurufen, von allen Seiten wird sie umarmt. Yvonne hat soeben ihr erstes Springen der mittelschweren Klasse gewonnen.

Heute morgen um 4 Uhr. Es ist Samstag und eine harte Arbeitswoche ist vorbei. Mit verschlafenem Gesicht steht Yvonne auf und geht zum Fenster. Es regnet, regnet in Strömen. Trotzdem ist es warm. Noch ist die Wärme angenehm, doch später am Tag wird es richtig heiß werden. Hoffentlich hört es wenigstens auf zu regnen. Eigentlich hat sie gar keine Lust jetzt rauszugehen. Doch sie rafft sich auf und zwängt sich in die enge, weiße Turnierreithose. Im Stall ist es dunkel und friedlich, der Regen tropft auf das Dach, die meisten Pferde schlafen noch oder kauen ihr Heu. „Jetzt einfach hinsetzen und dem Malmen der Pferde zuhören – das wäre toll!“. Ein berühmter Reiter erklärte mal: „Pferdemenschen müssen Frühaufsteher sein – oder sehr selbstdiszipliniert sein.“ Genau darauf kommt es jetzt an.

Yvonne holt ihr Pferd aus der Box. Es ist ein Schimmel. Ein Seufzer ertönt aus der Stallgasse. Mal wieder in den Mist gelegt. Ein weißes Pferd weiß zu bekommen ist eine Qual, die niemand gerne auf sich nimmt. Trotzdem macht sie sich an die Arbeit.

Später am Tag wird sie dafür belohnt werden, denn ein strahlend weißes Pferd macht sich auf Siegerfotos besonders gut.

Mittlerweile ist es 6 Uhr. Der Futtermeister betritt den Stall, fröhlich vor sich hinpfeifend – er ist Frühaufsteher. Munter begrüßt er Pferd und Reiterin und macht sich daran die Pferde zu füttern. Adonis bekommt allerdings nichts. Vor dem Sport kein Futter. Ein bisschen sehnsüchtig macht er einen langen Hals und guckt in seinen Trog. Aber er wird später etwas bekommen, wenn die Arbeit vorbei ist.

Endlich geht es los. Yvonne’s Pflegerin Karin ist mittlerweile eingetroffen und hat den Pferdeanhänger eingeräumt und angehängt. Turniertrottel werden die Pfleger und Pflegerinnen auch liebevoll von den Pferdebesitzern genannt. Der Trottel für alles. Jeder Handgriff muss sitzen und sie dürfen sich für nichts zu schade sein. Da kann es auch passieren, dass man 10 Mal über den ganzen Turnierplatz zur Meldestelle laufen muss, weil wieder irgendetwas nicht stimmt. Und zum Anhänger muss man eh dauernd rennen. Meist vergisst man die Hälfte im Hänger. Ohne ihre „TTs“ wären die Reiter praktisch hilflos.

Ankunft am Turnierplatz und die erste Katastrophe. Durch den vielen Regen der letzten Tage ist der Parkplatz – ein Stoppelfeld am Hang) so aufgeweicht, dass es mit einem normalen Auto-Anhänger-Gespann kaum möglich ist sich auch nur einen Meter fortzubewegen. Die ersten Gespanne werden mit dem Trecker abgeschleppt, Matsche spritzt von durchdrehenden Reifen, Pferde werden abgeladen um die Fahrt zu erleichtern. Ein wildes Chaos und keine andere Parkmöglichkeit. Wenigstens regnet es jetzt nicht mehr. Dafür wird es langsam warm, unangenehm schwül und die ersten Menschen wischen sich den Schweiß von der Stirn.

Mit genervtem Gesichtsausdruck lenkt Yvonne ihren Geländewagen um die anderen herum und findet einen Parkplatz. Das wäre geschafft. Jetzt kommen die anderen Dinge an die Reihe. Turnierplatz auskundschaften, Startbereitschaft melden, Pacours besichtigen, Pferd satteln und noch ein letztes Mal überputzen, obwohl der Abreiteplatz so matschig ist, dass man davon gleich eh nichts mehr sehen wird. Aber Yvonne besteht darauf: „Wenn wir schon nicht die Besten sein werden, dann wenigstens die Schönsten.“ Es ist erst ihr drittes Springen in der mittelschweren Klasse und sie rechnet sich keine Chancen aus.

Es ist Mittag, noch scheint die Sonne, aber der Himmel verdunkelt sich und es wird unangenehm schwül und drückend heiß. Hektik bricht aus, das Wetter macht die Leute sehr reizbar. Am Abreiteplatz schreit eine Mutter ihre Tochter an, die sowieso nur noch japsend auf dem Pferd sitzt, da sie die korrekte Kleidung inklusive Jacket trägt. Pferde wiehern, Menschen laufen durcheinander, Reiter meckern über das Wetter oder über ihre Pfleger, über andere Reiter oder über die Turnierorganisation. Lautsprecherdurchsagen kündigen die Reiter an. Dazwischen tönt Musik aus den Lautsprechern, die unterbrochen wird durch Aufrufe an anwesende Hufschmiede, Tierärzte, Sanitäter und andere Helfer. Von außen sieht alles aus wie ein einziges unorganisiertes Chaos. Und doch weiß jeder genau was er zu tun hat. Jedes einzelne kleine Team ist organisiert. Es ist die Aufgabe der Turnierorganisation diese einzelnen Teams als Ganzes zu organisieren. Keine einfache Aufgabe, aber an den meisten Wochenenden wird das von den veranstaltenden Reitervereinen gut gemeistert.

Yvonne ist nun mit ihrem Pferd auf dem Abreiteplatz und wird langsam nervös. Nie ruft ihrer Pflegerin etwas zu. Doch es ist zu laut, es ist einfach nicht zu verstehen. Sie kommt hergeritten, meckert ihre Pflegerin an, die keine Schuld am Lärm hatte. Noch 10 Pferde sind vor ihr. Die Zeit wird knapp. Yvonne lächelt, aber es faällt ihr sichtlich schwer. Während des Reitens wirkt sie sehr konzentriert. In den Pausen, in denen ihre Pflegerin die Sprünge nach ihren Wünschen verändert, zupft sie ihre Bluse zurecht oder spielt mit dem Verschluss ihrer Reitkappe. Jetzt fängt es wieder an zu regnen, die Regenjacken werden ausgepackt und die Pferde erschrecken sich vor dem Knistern. Genervte Reiter rupfen hart an den Zügeln um sie zum Stillstehen zu bewegen. Yvonnes Pferd hat kein Problem mit den Geräuschen – wenigstens eine erfreuliche Sache.

Endlich ist es soweit. Sie soll sich bereithalten. Karin wischt ihr die Stiefelsohlen ab, unter denen der Dreck klebt. Schließlich soll sie gleich nicht aus den Steigbügeln rutschen. Yvonne nagelt wieder nach den Steigbügeln. Für einen Reiter eine Routinebewegung. Doch diesmal gelingt es nicht, Karin muss helfen und beruhigen.

Nächster Starter die Startnummer 131, Yvonne Werding mit Adonis vom Reiterverein Schloß Neuhaus.“ Eine Glocke ertönt – das Startzeichen. Erster Sprung – kein Abwurf. Karin steht am Rand und murmelt leise vor sich hin: „Schneller! Spring! Jetzt! Nein! Komm schon! Hooo!Bei jedem Sprung hebt sie ihr Bein mit, zuckt mit als ob sie selber reiten würde. Der Oberkörper geht nach vorne, die Daumen in die Faust eingeschlossen und an das Gesicht gepresst.

Viele Pfleger, Eltern, Turniertrottel und Freunde stehen so am Turnierplatz und fiebern mit. Sie sind sogar teilweise nervöser als die Reiter selber. „Es ist schrecklich nur zugucken zu können und einfach nichts ändern zu können und nicht helfen zu können.“

Der Turnierplatz steht unter Wasser, Adonis galoppiert in einem irren Tempo über den Platz. Die Matsche spritzt ihr bis in das Gesicht. Man kann hören, wie Karin die Luft anhält, vor jedem Sprung. Nur noch ein Sprung, Adonis rutscht in der Kurve ein wenig. Aber er bleibt auf allen Vieren. Zuvor sind schon einige Pferde hingefallen. Zum Glück hat Karin daran gedacht Stollen reinzudrehen.

Nach zwei Minuten ist es vorbei. Es gelingt. Null. Beifall. Die Musik wird lauter gedreht. Sie hat tatsächlich keinen Fehler gemacht. Und eine super Zeit. Dreckig, nass, schwitzend und völlig fertig steigt sie ab und drückt Karin die Zügel in die Hand. Der Rest ist ihre Aufgabe.

Jetzt wird gewartet. Schafft es noch jemand den Pacours ohne Fehler zu reiten und das in einer schnelleren Zeit? Es schafft keiner. Yvonne holt ihre goldene Schleife ab. Ihr Gesicht strahlt mit der Schleife um die Wette. Die Kappe unter dem Arm, den Pokal in der Hand reitet sie ihre wohlverdiente Ehrenrunde.

Es ist 16Uhr. Ankunft zurück am Stall. Yvonne ist seit 12 Stunden auf den Beinen und will nur noch unter die Dusche und ins Bett. Für den 2 Minuten dauernden Ritt und der kurzen Ehrenrunde hat sich dieser Stress an einem freien Tag gelohnt? „Es ist mein Hobby und selbst ohne ein Platzierung lohnt es sich loszufahren. Morgen früh geht’s weiter!“

Montag, 11. August 2008

Kommentar

Hinter Gittern
Eisbären lieber im ewigen Eis?

Kann ein Eisbär im Zoo glücklich sein? Es ist wohl eher der Zoo, der durch den Eisbären glücklich ist. Denn so ein „süßer kleiner Zottel“ namens Knut oder Flocke ist ein Publikumsmagnet, der so einiges an Geld einbringt. Und selbst wenn er mal groß ist bleibt er doch knuddelig und süß anzuschauen; ein Sympathieträger in jedem Zoo eben. Zu viele unwissende Zoobesucher denken dabei anscheinend nicht an das Tier oder ignorieren die auftretenden Schuldgefühle einfach.
Ein Eisbär legt in der Wildnis kilometerlange Strecken zurück. Ist es also fair ihn auf einer Fläche gefangen zu halten, die nur einen millionsten Teil der Fläche ausmacht, die seinem natürlichen Aktionsradius entspricht? Ist es fair ihn einzusperren, so dass Kinder und Erwachsene rufen können: „Ach wie süß!“? Ist es fair ihn hinter Gittern zu halten, damit wir die Tiere nicht nur aus dem Fernsehen kennen?
Zoobesitzer und Forscher verteidigen sich: Die Eisbären im Zoo weisen auf die Klimaerwärmung hin, die den Tieren ihren natürlichen Lebensraum wegnimmt. Aber ist es fair einige der weißen Riesen symbolisch für die Gesamtheit leiden zu lassen? Und leiden tun sie. Wie britische Wissenschaftler herausfanden sind es gerade die Eisbären, die in Gefangenschaft am meisten leiden.
Nun ist es ja nicht so, dass Zoos ihren Tieren absichtlich Schlechtes tun. Sie errichten möglichst große Gehege und versuchen sie z.B. durch eine erschwerte Futtersuche zu beschäftigen und möglichst artgerecht zu halten. Jedoch wird ein Gehege einem Raubtier nicht gerecht. Zur Folge entwickeln sie oft Stereotypien wie immer gleiche Bewegungsabläufe, etwa pausenloses Hin- und Herlaufen oder Schwenken mit dem Kopf. Tierschützer wissen, dass die meisten Tiere sich von den Besuchermassen gestört fühlen. Einige Eisbären werden aggressiv, verstümmeln sich selbst oder töten sogar ihre Artgenossen, wie der traurige Vorfall im Nürnberger Zoo zeigt. Außerdem gehören sie zu den Tieren mit der höchsten Sterblichkeitsrate in Zoos.
Da gibt es noch das Argument des Artenschutzes. Viele Tiere werden in Zoos gehalten damit sie überleben können, denn in ihrem natürlich Lebensraum drohen sie auszusterben. Doch dies trifft auf die Eisbären gar nicht zu. In der Arktis tapsen heute noch ca. 20000 bis 25000 der weißen Bären umher.
Der Mensch stellt also sein eigenes Glück über die Bedürfnisse der Eisbären. Ein Tier sollte so respektvoll behandelt werden wie möglich. Und wäre es nicht besser die weißen Bären mit den Knopfaugen in der freien Wildbahn zu schützen, anstatt sei unter fadenscheinigen Begründungen hinter Gittern zu begaffen?

Montag, 4. August 2008

Lieber Ostfriesenwitze als Blondinenwitze ;-)

Bahnhofdurchsage: "Werte Reisende, der Eilzug aus München trifft um 7.30 Uhr auf Gleis zwei ein, der Zug nach Bremen fährt um 8.00 Uhr von Gleis 4 ab und der Personenzug nach Ostfriesland fährt auf Gleis eins ab, wenn der große Zeiger auf zwölf und der kleine Zeiger auf neun steht!"

Mein erstes Porträt

Ein Cowgirl zwischen Leichen und Comedy

Hauptsache anders – das ist das Motto der 28-jährigen Studentin Julia R..

Ich treffe sie in der Uni. Sie studiert Medienkommunikation und Journalismus. Gar nicht so außergewöhnlich. Außergewöhnlich aber schon ihre Erscheinung. Mit gerade mal 1,60m schlurft sie mit Cowboystiefeln und Jeans durch die Flure, so dass Vorübergehende erstaunte Blicke wechseln. Wieso nicht nach der Mode kleiden? „Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom“. Das ist ihre Antwort auf alle Fragen.

Ich treffe sie am Reitstall. Ähnliche Klamottenwahl, hier jedoch nicht außergewöhnlich. Außergewöhnlich aber ihr Reitstil. Mit kurzen Beinen auf ihrem großen Pferd, auf dem Kopf einen Cowboyhut und eine Hand lässig an der Seite hängend reitet sie Western. Ein Rind wird in den Ring gelassen und jetzt geht es schnell. Julia wirft das Lasso, fängt das Rind, springt vom noch galoppierenden Pferd, rennt zum Rind und fesselt es. 13 Sekunden später ist es schon vorbei. 12,3 Sekunden ist ihr persönlicher Rekord, damit wurde sie deutsche Vizemeisterin im Calf Roping. Laut und rau und schnell geht es bei diesen Veranstaltungen zu. Als Zuschauer steht sie in der ersten Reihe. „Go! Go! Go!” Schreie hallen durch die Halle und Julia ist die Lauteste. Hauptsache auffällig und sie tut was sie will. Peinlich? „Gibt’s nicht! Wieso auch, ich bin ich und ich bin nun mal so. Wer das nicht akzeptiert, hat Pech gehabt“.

Warum aber soll sie nur ein außergewöhnliches Hobby haben, wenn es auch außergewöhnliche Jobs gibt? Nach 2 Jahren Medizinstudium und dem ersten Staatsexamen in Notfallmedizin hat sie sich nebenbei zur Sektionsassistentin in der Gerichtsmedizin ausbilden lassen. Heute schneidet sie noch nebenbei Leichen auf. Schwarzer Humor hilft ihr, den Job nicht zu nah an sich heranzulassen.

Übrigens ein weiteres Hobby und manchmal auch Nebenjob – Stand-up Comedy. Auch hier gilt selbstverständlich: Ihren Humor versteht nicht jeder. Über Imitationen von Jean Pütz, Marcel Reich-Ranitcki, Al Pacino, Arnold Schwarzenegger lachen viele, über Imitationen des „Führers“ kann nicht jeder lachen. Sie tut es: lachen und imitieren. Selbst wenn ihr Publikum sich lachend auf dem Boden rollt, verzieht sie keine Miene. Schauspielunterricht und ihr Talent, sich nicht von anderen anstecken zu lassen, sind hilfreich.

Und um ihre Hobbies auch noch zu verbinden, bringt sie anderen den realistischen Schauspieltod bei und regt sich herrlich über unrealistisch gespielte Tode im Fernsehen, genauso wie über unrealistische Arztserien auf – und guckt sie trotzdem.

Vielseitig und außergewöhnlich. Warum? „Ich wollte schon immer möglichst anders sein und etwas anderes machen als alle anderen!“

Freitag, 27. Juni 2008

Wuff

Laika ist unsere braune Münsterländer - Terrier Mischlingshündin. Wir haben sie vor mittlerweile 13 Jahren als Welpen bekommen. Damals hieß sie Angie und war total ängstlich. Aber wie das mit Hunden so ist legte sich das schnell. Vor 8 Jahren ist sie meiner Mutter einmal weggelaufen und kurze Zeit später war sie scheinschwanger - dachten wir zumindest. Ja und dann hatten wir 3 Welpen von einem unbekannten Rüden. Sie war dann sehr krank, hat keine Milch gehabt und wir hatten Angst dass sie sirbt. Es war eine sehr stressige Zeit, weil wir die eh zu klein geratenen Welpen alle 2 Stunden mit der Spritze füttern mussten. Sie passten in eine Hand und haben sich schon kräftigt gewehrt... Es ging aber alles gut und das einzige Männchen (Laika ist mittlerweile kastriert) haben wir behalten.
Das eine Weibchen (Lisa, heißt jetzt Ronja) haben wir mit 12 Wochen an eine Freundin abgegeben, das andere (Luna) hatten wir noch ca. 1 Jahr lang, mussten sie dann aber abgeben, weil 3 Hunde dann doch ein wenig viel wurden.


Naja, Lobos Vater kennen wir also nicht, aber wir vermuten, dass es so ein Straßenköter war, der immer bei uns inner Gegend rumläuft. Der Vater von diesem Hund war wahrscheinlich ein Labrador. Lobo hat ein wenig Ähnlichkeit mit einem Labrador, ist aber ein wenig kleiner und zierlicher und hat so ein hässliches "Ringelschwänzchen". Er ist ein bisschen dumm, aber wir lieben in trotzdem *g*

Fazit: Kastriere deine Hündin oder lass sie nie weglaufen. Welpen sind süß, aber anstrengend ;-)